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Heizung streikt! Mobile Heizzentrale überbrückt Wärmeversorgung

Ausgerechnet Mitten im Winter gab die Heizungsanlage einer Wohnanlage im Berliner Stadtteil Tempelhof ihren Geist auf. Die zuständige Immobilienverwaltung BIM musste schnell Handeln und eine Übergangslösung finden. Dafür sorgte eine mobile Heizzentrale des Vermietungsspezialisten Hotmobil, die die Wärme- und Warmwasserversorgung während der Reparaturarbeiten zuverlässig überbrückte.

Schnelles Handeln war gefragt
Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) ist für das Land Berlin für über 5.000 landeseigene Immobilien verantwortlich und war somit erster Ansprechpartner für den plötzlichen Heizungsausfall in der Wohnanlage in Berlin-Tempelhof. Es war schnell klar, dass für die Reparaturarbeiten einige Zeit benötigt werden würde, so dass sich die Verantwortlichen der BIM umgehend um eine Übergangslösung für die Wärmeversorgung kümmerten. Bei der Recherche im Internet stieß man dabei auf Hotmobil, den Vermieter für mobile Energiezentralen. Die Anfrage erreichte den Hotmobil Kundenservice bereits am nächsten Tag. Gemeinsam mit dem zuständigen Kundenberater Alexander Wiesböck wurden bei einem Vorort-Termin die Gegebenheiten geprüft und ein entsprechendes Angebot abgegeben. Dabei gab es einiges zu beachten: Wo konnte die Heizzentrale aufgestellt werden, wie konnte die Verbindung zum Gebäude hergestellt werden, waren die Anschlüsse passend und musste eventuell an Überfahrrampen für die Leitungen auf dem Gehweg gedacht werden. „Eine gute Planung und Abstimmung im Vorfeld ist sehr wichtig, um eine optimale Lösung bieten und einen reibungslosen und schnellen Ablauf zu gewährleisten zu können.“, kommentierte Wiesböck den Einsatz. 

Mobile Heizzentrale übernimmt Wärmeversorgung
Bereits kurze Zeit später lieferten die Hotmobil Servicetechniker der Niederlassung Berlin eine mobile Heizzentrale am Einsatzort an und nahmen sie in Betrieb, so dass die Bewohner nicht länger auf warme Räumlichkeiten und Warmwasser verzichten mussten. Der 550 kW starke Heizanhänger wurde über Verbindungsschläuche für Vor- und Rücklauf an den stationären Heizkreislauf des Gebäudes angeschlossen. Da diese über den Gehweg verlegt wurden, musste eine mobile Überfahrrampe gebaut werden, das geschah in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Tiefbauamt Berlin. Auch darum kümmerte sich das Team des Vermietungsspezialisten Hotmobil. Für die Brennstoffversorgung kam ein mobile Ölförderstation zum Einsatz, die mit dem vorhandenen Heizöltank im Keller des Gebäudes verbunden wurde und die mobile Heizzentrale während der gesamten Mietdauer mit Heizöl versorgte. Dank eines doppelwandigen Schutzes der Leitung im Übergangsbereich mit einem Edelstahlrohr inklusive eines Heizstabs blieb die Fließgeschwindigkeit stabil und sorgte für eine sichere Versorgung der mobilen Heizzentrale mit dem benötigten Brennstoff. Ein Schalldämpfer, der auf der Kaminanlage der Heizzentrale installiert wurde, reduzierte die Lärmemission für die Anwohner deutlich.

Digitale Fernüberwachung sorgt für Sicherheit
Während der knapp vierwöchigen Einsatzdauer der mobilen Heizzentrale konnten die Betriebsdaten der Anlage einfach und bequem via Computer und Smartphone digital überwacht werden. Dazu zählen Parameter wie Kesseltemperatur, Wasserdruck, Heizkreisvorlauf-, Rücklauf- und Brauchwarmwassertemperaturen. Das erleichterte den Verantwortlichen die Überwachung der Anlage enorm. Etwaige Störungen konnten so rechtzeitig erkannt und behoben werden. Sämtliche betriebs- und sicherheitsrelevanten Anlagendaten wurden über die gesamte Einsatzdauer der Heizzentrale protokolliert und sorgten so für noch mehr Sicherheit und Transparenz.

Zufriedene Kunden und Bewohner
„Wir sind sehr zufrieden mit der guten Zusammenarbeit mit dem Hotmobil-Team, alles lief planmäßig und reibungslos, so dass die Bewohner während der Heizungssanierung weder frieren noch auf eine warme Dusche verzichten mussten.“, resümierten die Projektverantwortlichen der BIM die Übergangsversorgung.