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Umfangreiche Sanierung der Schlosskirche Bayreuth

Mobile Heizzentralen sorgen für angenehme Arbeitstemperaturen im Innern der Kirche

​​​​​​​Die umfangreiche Sanierung und Neugestaltung der  Bayreuther Schlosskirche begann im April 2018 und dauerte ziemlich genau 12 Monate. Damit die Arbeiten planmäßig erfolgen konnten, sorgte der Dienstleister Hotmobil mit seinen mobilen Heizzentralen für die Baubeheizung während der kalten Jahreszeit.

Die letzte umfassende Renovierung der Kirche liegt fast 50 Jahre zurück, so dass es in mehreren Bereichen dringenden Handlungsbedarf gab: Schäden am Dach, am Dachtragwerk, Fäulnisschaden, sowie die Erneuerung der Elektrik und Heizung waren notwendig geworden. Ein weiterer Teil der Sanierung umfasste die Neugestaltung des Innenraums der Kirche und der Deckenbemalung. Die Kosten beliefen sich auf rund 2,4 Millionen Euro.

Die Gesamt-Projektleitung für die Sanierung lag beim Staatlichen Bauamt. Bereits bei der Planung wurde eine Baubeheizung der Schlosskirche während der kalten Wintermonate vorgesehen um den Bauzeitenplan einhalten zu können und eine gewisse Arbeitstemperatur die notwendig war sicher zu stellen. Zur Konzeptentwicklung und Bedarfsanalyse holte sich der zuständige Architekt Michael Fränkel vom Architekturbüro PPlus aus Bayreuth die Unterstützung von Hotmobil. Gemeinsam mit dem Hotmobil-Fachmann Jörg Heinl klärte man bei einer Baustellenbesichtigung die letzten technischen Details. Zum Einsatz kam eine 150 kW-starke mobile Heizzentrale im Anhänger, die im Außenbereich der Schlosskirche von den Hotmobil-Servicetechniker Ende Oktober angeliefert, aufgestellt und in Betrieb genommen wurde. Die Bedienung der Anlage erfolgte  bequem in Stehhöhe über eine Seitenklappe. Ein in der mobilen Heizzentrale integrierter Brennstofftank übernahm die Versorgung der Anlage mit Heizöl. Die Betriebsdaten der Anlage konnten während der gesamten Mietdauer und Laufzeit einfach und bequem via Computer oder Smartphone digital überwacht werden.  Dazu zählen Parameter wie der Füllstand im Heizöltank, Kesseltemperatur, Wasserdruck, Heizkreisvorlauf-, Rücklauf- und Brauchwarmwassertemperatur. Das erleichterte den Verantwortlichen die Überwachung der Anlage enorm. Etwaige Störungen konnten so rechtzeitig erkannt und behoben werden.  Sämtliche betriebs- und sicherheitsrelevanten Anlagendaten wurden über die gesamte Einsatzdauer der Heizzentrale protokolliert und sorgten so für noch mehr Sicherheit und Transparenz.

Im Inneren der Halle standen, verteilt auf die gesamte Fläche, zwei mobile Lufterhitzer vom Typ Hotair MLE mit  einer  Leistung von jeweils 50 kW. Diese waren über mobile Verbindungsleitungen mit der Heizzentrale verbunden und transportierten über ein geschlossenes Wassersystem die Wärme in die Halle. Mobile Lufterhitzer von Hotmobil können über integrierte Transportrollen und dem stabilen Transportrahmen ganz einfach dort platziert werden, wo die Wärme benötigt wird. 

Dazu der verantwortliche Architekt Michael Fränkel: „Ich bin mit der Unterstützung von Hotmobil durchweg sehr zufrieden. Von der Beratung über die Planung, das Konzept und die Verlässlichkeit bis hin zum Preis-Leistungsverhältnis. Die Anlage läuft stabil und liefert die Wärme, die wir für die Sanierungsarbeiten brauchen“.

Hotmobil zählt mit weit über 1.600 eigenen, mobilen Anlagen in den Bereichen Wärme, Kälte und Dampf zu den führenden Vermietern in Deutschland. Das 1994 gegründete Unternehmen gilt Dank acht eigener Niederlassungen im Bundesgebiet und kompetenten Fachberatern, die rund um die Uhr erreichbar sind, als besonders serviceorientiert und leistungsfähig.